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Presse
Quelle: Generalanzeiger und EJZ vom 11.11.2015 // Aufnahmen: D. Munchow
www.generalanzeiger.de und www.ejz.de

20 Jahre Sport-Art Lüchow

Sonntag Infotag / 28. November Show und Gala im Gildehaus

Quelle: Generalanzeiger vom 26.01.2014 // Aufnahmen: Christoph Maria Lang
www.generalanzeiger.de

Oper als Gesamtkunstwerk

200 Jugendliche führten Hänsel und Gretel im Verdo auf

Hitzacker (cml/bv). Abermals führten rund 200 Kinder und Jugendliche unter der Leitung von Anke Kasemi und Jenny Lindström vom Sport Art Lüchow vor restlos ausverkauftem Haus "Hänsel und Gretel" im Verdo auf. Die rund 600 Zuschauer erlebten erneut ein Feuerwerk an Tanz- und Spielfreude - und "special effects"....

Sowohl die kleinen als auch die großen Darsteller tanzten mit großer Hingabe, voller Anmut und Ernsthaftigkeit das Märchen von Hänsel und Gretel zu den Klängen des Musikschulorchesters.

Sehr einfühlsam führte Stefan Hallberg mit verbindenden Texte aus dem Buch der Brüder Grimm durch das Märchensingspiel. Die Bühnenbilder - ebenso angenehm schlicht wie prägnant - wurden sowohl durch die farbige Bühnenbeleuchtung als auch einen großen Verfolger-Scheinwerfer ins rechte Licht gesetzt - besonders eindrucksvoll bei den teilweise gespenstischen Nachtszenen im dunklen Tann. Für die ganz kleinen Zuschauer geriet das Geschehen auf der Bühne mitunter recht aufregend.

"Der Run auf die Karten war so extrem: Die Leute hätten sich auch auf den Schoß gesetzt, um das Stück sehen zu können", freut sich Anke Kasemi. Zuschauerreaktionen: "Es war eine super gelungene Vorstellung, vom Bühnenbild bis zur Musik, die diesmal ein echter Hörgenuss war. Auch Stefan Hallberg als Erzähler wusste zu begeistern."

"Und diesmal explodierte sogar der Ofen samt Feuerfontäne - unsere Special Effects waren buchstäblich der Knaller", lacht Anke Kasemi. Eine der vielen Dankes-SMS an Anke Kasemi lautet: "Das war ein gelungenes Gesamtkunstwerk, wo alles zusammengepasst hat. Ein unvergessliches Erlebnis!"

Nicht nur Anke Kasemi hatte zeitweilig Tränen in den Augen: "Ich war so berührt, mit welcher Natürlichkeit und Ausstrahlung unsere Mädchen getanzt haben".

Bemerkenswert, mit welcher Liebe und Hingabe Hänsel und Gretel (hinreißend: Anna-Maria Schalk als Hänsel und Paula Falkenhagen als Gretel) und das Taumännchen (atemberaubend: Lynn Goldmann) agiert haben - "sie haben eine unglaubliche Ausstrahlung", lobt nicht nur Kasemi. "Auch unser Sandmännchen Maria Neumann rührte die Zuschauer zu Tränen. Sie ist ein echtes Ausnahmetalent", lobt Kasemi.

Mit welcher Freude am Tanzen auch die Kinder tanzten - da kann ich nur sagen: der Funke ist übergesprungen, da habe ich alles geschafft, was ich wollte", bilanziert Anke Kasemi zu Recht voller Stolz.

Anke Kasemi: "In der ganzen Aufregung haben wir ganz vergessen, unsere Programmhefte zu verteilen. Wer eins als Erinnerung haben möchte, kann es sich im Sport Art abholen."

In 2014 wird es jetzt erstmal ruhiger, denn im Herbst 2015 startet das 20-jährige Jubiläum - worauf sich die Sport-Art-Akteure ab sofort vorbereiten.

 
Quelle: Elbe-Jeetzel-Zeitung vom 17.01.2014
www.ejz.de

Nochmal auf die Bühne

Zweite Aufführung von "Hänsel & Gretel"

dam Hitzacker. "Das war das Beste, was ich je gemacht habe. Sehr aufregend", war Paula Falkenhagen, die die Rolle der Gretel tanzt und spielt, nach der Premiere in Hitzackers Verdo Ende November aus dem Häuschen EJZ berichtete). Und ihre Freundin Anna-Maria Schalk, die den Hänsel mimte, sagte: "Einerseits bin ich erleichtert, dass ich es hinter mir habe, andererseits möchte ich doch sofort wieder auf die Bühne."

Das darf sie, und zwar am Sonnabend, dem 18. Januar, ab 16 Uhr, ebenfalls im Verdo. Denn dann zeigen sich die 100 Tänzerinnen aller Altersstufen, die an der Produktion des Märchens "Hänsel & Gretel" des Sport-Arts Lüchow beteiligt sind, erneut auf der Bühne und geben eine Zusatzvorstellung des Balletts für alle ab fünf Jahren. Der Andrang sei überwältigend gewesen, berichtete Anke Kasemi, Leiterin der Aufführung. "Allen soll die Möglichkeit gegeben werden, das Ballett zu erleben." Das Sinfonieorchester der Musikschule Lüchow-Dannenberger unter der Leitung von Gerd Baumgarten wird bei der zweiten Aufführung wieder für Live-Musik sorgen. Karten gibt es unter (0 58 41) 58 40, (0 58 41) 97 97 91 oder (0 58 62) 79 65.

Zurzeit bereiten sich die Ballett-Tänzerinnen für die erneute Aufführung von "Hänsel & Gretel" im Verdo Hitzacker vor. Anke Kasemi leitet die Tanzgruppe. Mit dabei ist auch wieder die Musikschule Lüchow-Dannenberg.

 
Quelle: Elbe-Jeetzel-Zeitung vom 02.12.2013 // Aufnahmen: D.Muchow
www.ejz.de

Hexe weg, der Zauber bleibt

"Hänsel & Gretel" als Ballett im Verdo

dam Hitzacker. Bei der Generalprobe am Freitag, da hatte Anke Kasemi tief durchatmen müssen. Und nicht nur die Chefin des Sport-Art Lüchow und künstlerische Leiterin des Märchenballetts. Auch Gerd Baumgarten, Leiter des Sinfonieorchesters der Musikschule Lüchow-Dannenberg, hat vor der Premiere von "Hänsel und Gretel" am Sonnabendnachmittag im Verdo Hitzacker sicher ein paar unruhige Momente gehabt. "Eine Bühnenprobe. Das geht eigentlich gar nicht", sagte er nach der Aufführung, immer noch mit einem leichten Kopfschütteln.

Und doch: Es ging. Und die Erleichterung war allen ins Gesicht geschrieben - den Verantwortlichen, weil die große Produktion bis auf ein paar kleine Schnitzer reibungslos über die Bühne gegangen war, den Tänzerinnen, weil sie ihre Parts absolviert und viel Applaus geerntet hatten. "Das war das beste, was ich je gemacht habe. Sehr aufregend", war Paula Falkenhagen, die die Rolle der Gretel getanzt und gespielt hatte, immer noch ein bisschen aus dem Häuschen. Und ihre Freundin Anna-Maria Schalk, die den Hänsel mimte, sagte: "Einerseits bin ich erleichtert, dass ich es hinter mir habe, andererseits möchte ich sofort wieder auf die Bühne."

Das darf sie. Nicht sofort, aber bald. Denn das Stück wird ein zweites Mal im Verdo zu sehen sein, und zwar am 18. Januar 2014. Schon im Vorfeld waren die 700 Premierenkarten vergriffen gewesen, und es hatte viele weitere Anfragen gegeben. Daher haben die Organisatoren vor wenigen Tagen beschlossen, eine Zusatzvorstellung zu geben. Infos und Karten sind beim Studio Sport-Art in Lüchow unter Telefon (0 5841) 58 40 erhältlich.

Auch am 18. Januar werden dann kleine Gänse, Lebkuchen, Waldblumen, Fliegenpilze, Sterne, Blumen, Feen und Hasen über die von Julia da Franca und Dirk Tiedemann gestaltete Bühne tänzeln, sich drehen, hochspringen, mit dem Puschelschwänzchen wackeln und in der Schlussaufstellung ihres Tanzes konzentriert ins Publikum schauen, während ein zartes Lächeln ihre Lippen umspielt, weil sie sich wie die Großen fühlen.

100 Tänzerinnen aller Altersstufen sind an der Produktion beteiligt. Alle Choreografien haben sich Anke Kasemi und Jenny Lindström, die zudem als Mutter beziehungsweise Hexe zu sehen waren, ausgedacht und seit Frühjahr mit den Gruppen einstudiert. Zunächst gingen damals die "Engel" von Kasemi ins Training. Denn auf sie kam die große Herausforderung zu, erstmals auf Spitze zu tanzen. Diese Darbietung war zweifelsohne der Höhepunkt des rund zweistündigen Programms, bei dem das Sinfonieorchester die Musik von Engelbert Humperdinck zum Teil im Original, zum Teil etwas angepasst präsentierte. Der Kinderchor unter der Leitung von Sybille Leesker sang Stücke aus der Oper, die vor 120 Jahren erstmals aufgeführt wurde. Das Storytelling, das dem Ballett fehlt, übernahm Stefan Hallberg als Erzähler.

Und so ließ er Hänsel, als dieser und seine Schwester die böse Hexe in den Ofen geschubst hatten, sagen: "Die Hexerei ist nun vorbei." Wer dann beim großen Finale in die Gesichter der vielen Eltern, Großeltern und Freunde der Darstellenden blickte, der wusste: Aber der Zauber bleibt.

 
Quelle: Elbe-Jeetzel-Zeitung vom 01.11.2013 (EWEND) // Aufnahme: D. Halweg
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Märchen als Ballett: „Hänsel & Gretel“ im Verdo

Viele schwärmen noch von der Inszenierung des „Löwenkönigs“. Anke Kasemi, Chefin des Sport-Art in Lüchow, möchte nun mit einem neuen Großprojekt an den Erfolg des Musicals anknüpfen: In Kooperation mit der Musikschule Lüchow-Dannenberg bringt sie das Märchenballett „Hänsel & Gretel“ nach Engelbert Humperdinck auf die Bühne. Rund 200 Akteure kommen zusammen, um den Zuschauern ab 5 Jahren einen tollen Nachmittag zu bereiten.

100 Tänzer des Sport-Art werden nach den Choreographien von Jenny Lindström, Anke Kasemi und Justina Schweig tanzen. Dazu spielt das Sinfonieorchester der Musikschule mit etwa 70 Mitgliedern unter der Leitung von Gerd Baumgarten. Der Kinderchor der Musikschule mit fast 20 Kinder zwischen 5 und 13 Jahren unter der Leitung von Sybille Leesker ist ebenfalls dabei.

Die Hauptdarsteller sind: Anna-Maria Schalk (Hänsel), Paula Falkenhagen (Gretel), Jenny Lindström (Hexe), Anke Kasemi (Mutter), Jesus Camacho (Vater) sowie Kezia Carmienke, Daphne Halweg und Mandy Schott (Katzen). Als Erzähler fungiert Stefan Hallberg. Für das Bühnenbild konnten Julia da Franca und Dirk Tiedemann gewonnen werden, die Bühnentechnik wird von Harold Böhlendorf betreut.

30. November, 16 Uhr Verdo Hitzacker, Karten gibt es im Vorverkauf im Sport-Art Lüchow und bei der Musikschule Lüchow-Dannenberg.

 
Quelle: Elbe-Jeetzel-Zeitung vom 26.10.2013 // Aufnahme: R.Seide
www.ejz.de

Noch mehr Möglichkeiten

Lüchows Sport-Art saniert und umgestaltetmorgen „Tag der offenen Tür“

rs Lüchow. Als Anke und Mohammad Kasemi am 11. November 1995 auf 550 Quadratmetern umbauten Raums ihr Sport- Art Lüchow eröffneten, konnten sie noch nicht wissen, wie sich ihr Studio bis kurz vor dem Erreichen der Volljährigkeit entwickeln würde. Dass das Zentrum für „Gesundheit & aktive Freizeitgestaltung“ an der Konsul-Wester-Straße im Herbst 2013 mittlerweile 35 Personen auf einer Fläche von 1200 Quadratmetern beschäftigt, war sicher nicht absehbar. Fest stand für die beiden jedoch, dass die Kasemis in ihrem Studio den Menschen als Einheit von Körper, Geist und Seele betrachten wollten. Jeder Menschgleich ob Einsteiger oder Fortgeschrittener, ob Jung oder Alt – sollte dort Sport treiben können. Aufbauend auf diesem ganzheitlichen Grundgedanken haben sie das Sport-Art konzipiert. „Sport, Tanz und Kampfkunst in zahlreichen Variationen auf der aktiven Seite sowie Beauty und Wellness als entspannenden Ausgleich – und alles unter einem Dach“, erinnert sich Anke Kasemi, die das Sport-Art seit dem Tod ihres Mannes 2006 als Einzelunternehmerin führt. Unterstützt wird sie dabei von Frank Weidemeyer, der als ihre rechte Hand fungiert und zwei der vier Studiosäulen (Fitness und Kampfsport) übernommen hat.

Dabei sollte dieses Konzept von Anfang an mit dem Studio und den Bedürfnissen der Studiomitglieder wachsen, um es zu vollenden. „Im Vordergrund stand dabei immer höchste Qualität und Niveau. Schließlich geht es um das Wohlbefinden und die Gesundheit. Beste Ausstattung des Geräteparks, der Räumlichkeiten sowie qualifiziertes Personal in allen Bereichen ist für uns daher obligatorisch“, informiert Anke Kasemi weiter, die erst vor zwei Jahren das Sport-Art mit erheblichem Aufwand umgestalten ließ.

„Es wurde seinerzeit eng, vor allem im Kursbereich“, erinnert sich die Inhaberin, Tanzpädagogin, Musicaldarstellerin und Qi- Gong-Lehrerin. So entstanden unter anderem zwei stimmungsvolle Oktogone. In einem ist der Ruheraum der Saunalandschaft, in dem anderen ein Teil der Cardio- Strecke untergebracht. Über 60 Gemeinsam mit Kunden und Mitarbeitern freuen sich Anke Kasemi (4. v. l.), Chefin des Sport-Art Lüchow, und ihre rechte Hand Frank Weidemeyer (l.) auf den morgigen „Tag der offenen Tür“ im Sport- Art, an dem das umgestaltete Studio vorgestellt wird. Aufn.: R. Seide Kurse – von Ballett bis Zumba, von Aerobic bis Yoga – kann das Sport- Art-Team bieten.

Um das großzügige Gebäude energetisch auf die Zukunft vorzubereiten, das harmonische Farbkonzept, das sich im Wesentlichen aus den Farben Bordeaux, Dunkelbraun und Sand ergibt, durchgängig durchzusetzen, und um den Mitgliedern wiederum etwas Neues bieten zu können, ließ Anke Kasemi in diesem Sommer erneut die Handwerker anrücken. Das Ergebnis wird am morgigen Sonntag von 11 bis 18 Uhr bei einem „Tag der offenen Tür“ vorgestellt.

So wurde etwa der gesamte Trainingsbereich erneuertvom Fußboden, nun in Holzoptik, über die Fenster bis zur Beleuchtung und dem Dach. Die neu erworbenen Fitnessgeräte des deutschen Herstellers „Gym 80 International“, vom Marktführer in der Entwicklung und Produktion von Fitnessund Medicalgeräten, überzeugen neben der perfekten Biomechanik durch ihre Vielseitigkeit aufgrund der Cable-Art-Serie.

In der Saunalandschaft gibt es ebenfalls Neuerungen: Neben der klassischen Finnsauna und dem Dampfbad können sich die Gäste nun auch über eine Biosauna freuen. Handwerklich einzigartig gebaut aus Hölzern der Region wird der Saunagang dort zum Erlebnis. Zusätzlich bietet eine Infrarotwärmekabine, besonders bei Rückenbeschwerden, eine angenehm wohltuende Tiefenwärme. Beliebt ist im Sport-Art auch der aus der orientalischen Bäderkultur stammende Hammam. „Eingehüllt in Seifenschaum genießt der Kunde Peeling und Massage“, informiert Anke Kasemi, die sich über weitere Innovationen freut.

Im Kosmetikbereich stehen nun drei vollausgestattete Kabinen zur Verfügung. Vier Kosmetikerinnen und eine Ayurveda-Therapeutin kümmern sich um das Wohl des Kunden. „Die Liegen und Ausstattungen wurden komplett erneuert“, beginnt die Sport- Art-Chefin ihre Führung in diesem Bereich, der wie alle anderen zwar funktional ist, aber dennoch durch liebevolle Details besticht. Besonders die neue Ultraschalltechnik und die Schwungwelle böten eine Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten.

Der Ultraschall arbeite mit einer Frequenz von über 17000 Hertz. Ultraschall werde zu Heilzwecken im Sinne einer Mikromassage eingesetzt. Der Schall rege durch Zug und Druck der Wellen die Pendelbewegung der Zellen an. Dadurch könne man positiv auf den Zellstoffwechsel, die Zellregeneration und die Durchblutung einwirken. In der Kosmetik werde Ultraschall unter anderem auch zur Glättung der Haut, zur Verfeinerung der Hautstruktur eingesetzt. Die Schwungwelle ermögliche ein schonendes Abtragen der obersten verhornten Hautschicht, begünstige die Zellerneuerung, steigere den Stoffwechsel und aktiviere die Mikrozirkulation. „Eine deutliche Verjüngung der Haut ist das Ergebnis dieser schonenden Behandlung“, ist sich Kasemi sicher.

„Als familienorientiertes Studio haben wir neben speziellen Vergünstigungen Aktiv-Programme für die ganze Familie sowie kostenlose Kinderbetreuung“, wirbt die Unternehmerin, die auch ausbildet. So befindet sich im Sport-Art ein Gesundheitsmanager und eine Kosmetikerin im ersten Lehrjahr, eine Gesundheitsmanagerin im zweiten sowie ein Fitnessökonom im dritten Lehrjahr. Zwei ausgebildete Master im Bereich Fitnessökonomie und Fitnesstraining stammen aus eigenem Haus. Infos gibt es beim Sport-Art in Lüchow unter 05841/5840 oder im Internet unter der Adresse www.sport-art.de.